2007 haben die Zuger HausärztInnen den Verein zu:care gegründet. Durch ein rasantes Wachstum betreuen heute 77 Hausärzte sowie 12 Kinderärztinnen im Kanton Zug ein Managed Care Netzwerk mit rund 45‘000 Versicherten (Stand 1. Mai 2021). Die zu:care ist seit dem 1. Januar 2021 die einzige Managed Care Organisation des Kantons Zug. Mit den grossen Krankenkassen bestehen Managed Care Verträge, womit die Versicherten bei ihrer/ihrem Hausärztin/Hausarzt eine Managed Care Versicherung mit Prämienreduktion wählen können.

www.hausarztmodell.ch

Ihr/e Hausarzt/Hausärztin kann Sie damit umfassend nach dem Leitbild und den Qualitätskriterien des zu:care Vereins behandeln. Die Zusammenarbeit mit allen medizinischen Leistungserbringern wird laufend verbessert. Die Hausärztinnen übernehmen Verantwortung für optimale Beratung und interdisziplinäre Betreuung der Patienten. Für die Versicherten ergibt sich schliesslich noch ein weiterer Vorteil: Mit dem Beitritt in ein echtes Hausarztmodell ihrer Krankenkasse können sie deutlich Prämien sparen.

Die zu:care ist seit der Gründung der ARGOMED Ärzte AG angeschlossen, welche die stärkste Managed Care Organisation der Schweiz ist, der rund 700 Hausärztinnen und Hausärzte aus den Kantonen Aargau, Bern, Luzern, Solothurn und Zug angeschlossen sind.

www.argomed.ch

Da es sich dabei um echte Hausarztmodelle handelt, können die beteiligten Ärztinnen und Ärzte den eingeschriebenen Versicherten trotz ermässigten Prämien eine qualitativ hochstehende medizinische Betreuung garantieren. Darunter verstehen die Hausärzte eine regelmässige, fachliche Fortbildung in so genannten Qualitätszirkeln, wo medizinisches Wissen untereinander ausgetauscht wird oder wo praxisrelevante Themen mit dem Beizug von aussenstehenden Referenten erweitert und optimiert werden.

Ziel ist eine optimale Abklärung und Behandlung des Patienten, nicht nur in der einzelnen Praxis, sondern im gesamten medizinischen Netz. Zeit und Geld raubende Verzögerungen und Doppelbehandlungen können so vermieden werden, was dem Patienten ebenfalls grossen Nutzen bringt. Nicht zuletzt erhöht die enge kollegiale Zusammenarbeit die Attraktivität des Hausarzt-Berufes für junge Hausärzte und kann dadurch dem drohenden Hausärztemangel entgegenwirken.